Mountainbikes für Meisterschaften: Hightech für hervorragende Sicherheit

Viele Geschäfte, die Fahrräder anbieten, preisen einen Großteil ihrer Ware als Mountainbikes an. Für den Standardgebrauch sind diese Modelle sicher auch gut geeignet. Was allerdings bei den Pan-American Mountain Bike Championships bewundert werden konnte, hat mit diesen Standardausführungen der Mountainbikes nur wenig gemein. Stattdessen handelt es sich um technisch hoch ausgefeilte Fahrradsysteme, die nicht nur einen wesentlichen Beitrag zum Meisterschaftstitel leisten, sondern auch Sicherheit auf höchstem Niveau garantieren. Und dieses Ziel sollte dominieren, wenn Mountainbikesport professionell betrieben wird. Der Preis spielt lediglich eine untergeordnete Rolle.

Hochwertige Rahmenverarbeitung gegen Bruchgefahr

Allzu häufig gingen Horrorbilder von Unfällen bei Mountainbike Meisterschaften über die Bildschirme, wenn das Material der Beanspruchung im unwegsamen Gelände nicht standhalten konnte. Gabelbrüche sind die größten Risiken, denen sich ein Mountainbiker ausgesetzt sieht. Schließlich bedeutet Mountainbiking ein Offroad-Fahrvergnügen, wobei Stock und Stein kein Hindernis sind. Schlecht verarbeitete Schweißnähte stellen bei derartigen Stoßwirkungen ein großes Gefahrenpotenzial dar. Über die Dauer ist ein Bruch an ihnen, bevorzugt im Gabelbereich, vorprogrammiert. Meist geschieht dieser während einer geschwindigkeitsintensiven Abfahrt auf besonders unebenem Gebiet. Der mit dem Rahmen- oder Gabelbruch einhergehende Sturz endet nicht selten mit schlimmsten Kopfverletzungen. Aus diesem Grund setzen die Teilnehmer bei den Pan-American Mountain Bike Championships und anderen Mountainbikemeisterschaften auf hochwertige Verarbeitung des gesamten Geländeradrahmens.

Bremsen vor allem beim Cross-Country wichtig

Die vielen Facetten des Mountainbikesports bringen mit sich, dass sich für unterschiedliche Sparten auch verschiedene Anforderungen an die Geländeräder ergeben. Denn vor allem beim Cross-Country als olympische Disziplin und Teil der Pan-American Mountain Bike Championships kommt es nicht nur auf den Fahrspaß auf Unebenheiten an, sondern darauf möglichst vor der Konkurrenz ins Ziel zu kommen und entsprechend hohe Geschwindigkeiten zu erreichen. Auch beim Downhill Mountainbiking, der geschwindigkeitsträchtigen Abfahrtsfahrt, ist der Rausch der Schnelligkeit das erklärte Ziel.

Je mehr Tempo beim Mountainbiking aufgebracht wird, umso bessere Leistungen müssen die Bremsen erbringen. Deshalb sind sie ein wesentliches Entscheidungskriterium für professionelle Mountainbikes. Hydraulische Scheibenbremsen sind zwar das gängige Bremssystem, allerdings sollte hier zwingend auf die TÜV-geprüfte Qualität namhafter Hersteller gesetzt werden.

Geringes Gewicht und Stabilität sind kein Kontrast

Wer beim Mountainbiking der Konkurrenz davon fahren und sich den Pokal sichern will, der ist mit einem schweren Mountainbike garantiert nicht gut bedient. Denn solche Produkte sind zwar günstiger in der Anschaffung, allerdings erfordert das erhöhte Gewicht einen vermehrten Kraftaufwand zur Fortbewegung. Auch die Zeitspanne, in der die Höchstgeschwindigkeit erreicht wird, verlängert sich.

Deshalb setzen die führenden Teilnehmer der Pan-American Mountain Bike Championships auf leichte Mountainbikes mit einem Aluminiumrahmen. Wer die Kosten nicht scheut, der ist  mit Produkten aus Titan am besten beraten.

Dabei darf das geringe Gewicht nicht als Zeichen mangelnder Qualität angesehen werden. Denn einzig die Verarbeitung der Schweißnähte gibt dem Mountainbike die notwendige Stabilität, unabhängig von seinem Eigengewicht, welches jedoch erfolgsentscheidend sein kann.

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